Rübig: 18 Jahre ORF-Friedenslicht im EU-Parlament

Utl.: Paul Rübig und 60 Oberösterreicher übergeben ORF-Friedenslicht aus Bethlehem an Parlamentspräsident Martin Schulz

Straßburg, 15. Dezember 2014 (ÖVP-PD) "Das Friedenslicht aus Bethlehem ist eine deutliche Erinnerung daran, was wirklich zählt. Es ruft uns ins Gedächtnis, dass in vielen Regionen dieser Welt gewaltsame Konflikte den Lebensalltag der Menschen prägen. Das Friedenslicht kommt aus den Palästinensischen Autonomiegebieten, einer Konfliktzone. Man darf nicht vergessen, dass auch die EU auf den Trümmern eines Konflikts gebaut wurde", so der oberösterreichische Europaparlamentarier Paul Rübig heute bei der von ihm organisierten Übergabe des Friedenslichtes an den Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, in Straßburg.

Rübig holt seit 18 Jahren das Friedenslicht zu Weihnachten in die EU-Institution. 1986 holte der ORF-Oberösterreich-Redakteur Günther Hartl das Friedenslicht zum ersten Mal nach Österreich. Auf Initiative von Rübig bringen Oberösterreicher das Licht seit 1996 mit dem ORF ins EU-Parlament nach Straßburg. "Dieses Jahr werden wir gemeinsam mit einer über sechzigköpfigen Gruppe der HTL Steyr das Friedenslicht zuerst an das Europaparlament und dann an die Stadt Straßburg übergeben", so Rübig.

An der feierlichen Übergabe nehmen unter anderem der neue Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Manfred Weber, Österreichs Botschafter beim Europarat Rudolf Lennkh, der österreichische Handelsattaché Christoph Grabmayr, die österreichische Generalkonsulin Erika Bernhard sowie Europaabgeordnete aus vielen Ländern teil.

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