Rübig: Bildung durch Technologie zukunftstauglich machen

Neue Studie zur Verbesserung der Bildungssysteme

Brüssel, 06. Mai 2015 (OTS-PD) Der Wissenschaftsausschuss des Europäischen Parlaments (STOA) präsentiert heute eine neue Studie zu Technologien zur Verbesserung des europäischen Bildungssystems. „Wir müssen uns in der europäischen und in der österreichischen Bildungsdebatte mit neuen Lerntechnologien auseinandersetzen um unsere Bildungssysteme zu fördern. Die Frage ist, wie wir die neuen Technologien erfolgreich in den Lernprozess integrieren können um wettbewerbsfähiger zu werden“ so der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Paul Rübig.

Europa bleibt bei Innovationen im Bildungssektor im Vergleich zu insbesondere Asien weit zurück. Von der Integration neuer Technologien erwartet sich der Wissenschaftsausschuss bessere Leistungen der Bildungssysteme durch höhere Qualität und gesenkte Kosten. Konkret werden der Ausbau von Technologieinfrastruktur an Schulen und Reformen von Lehr- und Evaluierungsmethoden angesprochen.

Rübig betont zudem die Notwendigkeit für kommende Generationen: „Durch verbesserte Bildungssysteme können wir diese zukunftstauglich machen, damit sie die Herausforderungen und Probleme, die wir heute noch nicht kennen, lösen können", so der EU-Parlamentarier.

Der Wissenschaftsausschuss arbeitet eng mit führenden europäischen und internationalen Forschungseinrichtungen zusammen und befasst sich mit den technologischen und wissenschaftlichen Herausforderungen der Zukunft.

Rückfragen:
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