Rübig: Eine Strompreiszone für Österreich und Deutschland

"Energieengpässe dürfen nicht an nationalen Grenzen gelöst werden"

Straßburg, 13. September 2016 (ÖVP-PD) "Weiterhin eine Strompreiszone für Österreich und Deutschland", fordert  ÖVP-Energiesprecher Paul Rübig anlässlich der Abstimmung im EU-Parlament, den europäischen Energiemarkt nachhaltiger und stabiler zu gestalten.

Österreich profitiere vom Energieüberschuss im deutschen Netz und den besseren Energiepreisen, so Rübig. Der Europaabgeordnete betont: "Innerstaatliche Energieengpässe dürfen nicht an nationalen Grenzen gelöst werden. Es gibt geeignete Alternativen."

"Der Binnenmarkt muss zusammenwachsen, nicht zersplittert werden. Das bringt leistbare, sichere und nachhaltige Energie für Verbraucher und Firmen", so Rübig, der darum in Energiefragen in der EU enger zusammenarbeiten will.


Paul RÜBIG
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