Rübig: Nicht nur Roaming, auch Auslandsgebühren müssen weg

EU-Kommission kommt Rübig und Reding entgegen: Neuer Vorschlag für Fairness-Klausel beim Roaming

Brüssel, 21. September 2016 (ÖVP-PD) "Nicht nur die Roaming-, sondern auch die Auslandsgebühren beim Telefonieren müssen weg", fordert der Telekomsprecher der ÖVP im Europäischen Parlament, Paul Rübig, heute anlässlich des neuen Vorschlags der EU-Kommission für eine Fairness-Klausel beim Roaming.

"Für normale Bürger müssen die Roaminggebühren völlig wegfallen. Ich bin gegen jede zeitliche Befristung. Aber Regeln gegen kommerziellen Missbrauch kann ich mir grundsätzlich vorstellen", so Rübig, der als parlamentarischer Berichterstatter gemeinsam mit der ehemaligen EU-Kommissarin Viviane Reding maßgeblich an der Kostensenkung beim mobilen Telefonieren beteiligt war.

Ende vergangener Woche hatten Rübig und Reding gemeinsam einen Brief an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geschrieben, in dem sie fordern, dass die Fairness-Klausel nicht zu einer zeitlichen Beschränkung des kostenlosen Roamings für Privatkunden führen darf, sondern vor allem auf möglichen kommerzielle Missbrauch abzielen solle.
Rübig hat nach seinem jahrelangen Kampf gegen Roaminggebühren, bereits den nächsten Gegner gefunden: die Auslandsgebühren. "Wenn ich von Linz nach München telefoniere, verrechnet man in der Regel immer noch mehr als wenn ich von Linz nach Wien telefoniere, dafür gibt es keine technische Rechtfertigung. Das ist auch nicht mehr zeitgemäß. Einfache, leistbare und effiziente Kommunikation ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Europa weiter zusammenwächst", so der ÖVP-Politiker.
       
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