Rübig: EU-Parlament drängt Mitgliedstaaten zu europäischer Energieunion

Informeller Gipfel der EU-Energieminister in Linz / Anpassung der Energieinfrastruktur an die zukünftigen Herausforderungen

Linz, 17. September 2018 (ÖVP-PD) "Wer eine sichere, erschwingliche und klimafreundliche Energieversorgung in Europa will, muss endlich weitere Schritte zur Verwirklichung einer europäischen Energieunion setzten", drängt der ÖVP-Europaabgeordnete Paul Rübig die Energieminister der EU-Mitgliedstaaten anlässlich des informellen Energieministerrats der EU in Linz.

"Die europäische Energieunion ist zu Recht einer der wichtigsten politischen Prioritäten der EU. Das Europäische Parlament hat den Mitgliedstaaten zu allen acht Gesetzesentwürfen, mit denen die Energieunion umgesetzt werden soll, Vorschläge gemacht. Die österreichische Ratspräsidentschaft ist nun die Gelegenheit, sich zu einigen und die Gesetze zu beschließen", sagte Rübig, der Energiesprecher der ÖVP im Europäischen Parlament ist.

Besonders drängt Rübig auf den Ausbau und die Anpassung der Energieinfrastruktur an die zukünftigen Herausforderungen: "Mehr erneuerbare Energien in Europa sind nur möglich, wenn wir die Infrastruktur massiv umbauen. Dazu brauchen wir eine rasche Einigung auf die 'Connecting Europe Facility', mit der grenzüberschreitende Projekte bei den erneuerbaren Energien gefördert werden können, und eine Neuordnung des Strombinnenmarkts, um die Erneuerbaren bessere in den Markt zu integrieren", betonte der ÖVP-Europapolitiker.

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