Rübig will Forschungsbudget der EU erhöhen

 

Utl.: Mehr Geld für KMU-Innovation, intelligente Energie und Solarforschung

 

Brüssel, 4. September 2009 (ÖVP-PD) Als Verhandler der Europäischen Volkspartei zum EU-Budget 2010 im Industrieausschuss des Europaparlaments konnte ÖVP-Europaparlamentarier Dr. Paul Rübig in dieser Woche seine Forderung nach einer Erhöhung des EU-Forschungsbudgets durchsetzen. "Wir wollen 2 Millionen Euro mehr im kommenden Jahr für den allgemeinen Forschungshaushalt und 10 Millionen mehr für das Budget zur Förderung 'intelligenter Energie', mit dem neue Systeme der Wärmerückgewinnung und nachhaltig arbeitender Energiesysteme entwickelt werden sollen. Gerade angesichts steigender Energiepreise und der Notwendigkeit unsere Energieversorgung langfristig zu sichern macht es Sinn, hier mehr Geld in die Forschung zu investieren", freut sich Rübig über die breite Zustimmung zu seinen Vorschlägen. ****

 

Der Industrie- und Energiesprecher des ÖVP-Europaklubs will im kommenden Jahr auch mehr EU-Mittel für eine Unterstützung der liberalisierten transeuropäischen Stromnetze bereitstellen. "Eine gut und vernünftig gemachte Liberalisierung der Stromnetze ist für alle Konsumenten von Vorteil. Billigere Energie für jeden Europäer steht am Ende dieses Projekts - und dafür lohnen sich entsprechende Investitionen", so Rübig.

 

Gerade bei der Entwicklung und dem Ausbau intelligenter Energiesysteme ist Österreich federführend. Eine Erhöhung der für diesen Sektor vorgesehenen EU-Mittel um 10 Millionen Euro würde daher bedeuten, dass konkrete österreichische Forschungs- und Entwicklungsprojekte auch mit mehr Geld aus Brüssel rechnen könnten.

 

Mit seinen Änderungsanträgen zum EU-Budget 2010 setzt Rübig als Verhandler der Europäischen Volkspartei aber auch deutliche Signale, wohin die Gelder fließen sollen: "Ich möchte vor allem, dass unsere innovativen Familienbetriebe, die beispielsweise in Solarforschung und Ökoinnovationen investieren, ganz konkret vom EU-Haushalt profitieren können", so Rübig abschließend.

 

Rückfragen:

Dr. Paul Rübig MEP, Tel.: +32-2-284-5749 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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Mag. Philipp M. Schulmeister, EVP Pressedienst, Tel.: +32-475-79 00 21 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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